Häufigster Grund für Schlafstörungen: Stress

Stress ist tatsächlich eine der Hauptgründe für schlechten Schlaf. Er ist mittlerweile omnipräsent und betrifft alle Bevölkerungsgruppen. Laut des Stress-Reports der Techniker Krankenkasse1 nahm das Stressempfinden in den letzten Jahren kontinuierlich zu. Zwei Drittel der Deutschen fühlen sich in ihrem Alltag häufig oder manchmal gestresst. Dabei ist der Stressor Nummer eins tatsächlich der hohe Anspruch an sich selbst, egal, ob im beruflichen Umfeld oder der Freizeit. Nummer zwei stellen der Job oder die Ausbildung dar, Nummer drei mittlerweile tatsächlich die internationalen Konflikte.
Stress ist nicht immer negativ
Eigentlich ist Stress etwas Sinnvolles, solange er nicht dauerhaft ist. Stress ist eine natürliche Reaktion des Körpers auf bestimmte Stressoren. Der Körper wird in Kampf- oder Fluchtmodus versetzt, indem die beiden Stresshormone Adrenalin und Kortisol vermehrt ausgeschüttet werden. Die Herzfrequenz wird erhöht, der Blutdruck steigt, die Verdauung wird eingestellt und alle Sinne sind auf das stressauslösende Moment konzentriert.
Der ursprüngliche Überlebensmechanismus wird aber in der modernen Welt leider zur Dauerüberlastung, dadurch oft chronisch und mutiert zu etwas Gesundheitsschädlichem.
Zu den Folgen einer Dauerbelastung zählen
- Erschöpfungszustände
- Muskelverspannungen
- Migräne
- Rückenschmerzen
- Reizdarmbeschwerden
- Häufig schwere organische Erkrankungen, wie beispielsweise Bluthochdruck oder Typ-2-Diabetes
- Sozialer Rückzug

Denn wenn neuroendokrine und immunologische Anpassungsreaktionen auf Stress lange andauern, bringen diese das chemische Gleichgewicht des Körpers durcheinander und Neurostress ist die Folge: ein chronisch veränderter Spiegel von Stresshormonen und Neurotransmittern. Erste Warnsignale sind

- Unkonzentriertheit
- Zähneknirschen
- Gereiztheit
- Permanente Müdigkeit
- Schlafprobleme
Es existiert aber auch positiver Stress, der sogenannte Eustress (Gegenteil ist der Distress). Eustress wirkt anspornend, motivierend und wird gar nicht mit dem negativ besetzten Stress in Zusammenhang gebracht.
Stress bedeutet auch, nicht abschalten zu können
Stress bedeutet nicht nur, permanent auf Hochtouren zu laufen, sondern auch, nicht abschalten zu können. Dadurch fehlen die dringend benötigten Aus- und Erholungszeiten für Körper und Seele. Dauerhafte innere Unruhe bedeuten
- Kontinuierliche Anspannung
- Anhaltendes Grübeln
- Gedankenkarussell
- Körperliche Unruhezustände wie
- Unruhig mit den Beinen / Füßen wackeln
- Fingernägel kauen oder knibbeln
- Hände sind in ständiger Bewegung
- Nicht stillsitzen können
- Konzentrationsschwäche
- Zeitweise emotionale Ausbrüche
- Mit den Zähnen knirschen oder pressen
Innere Unruhe geht fast immer mit Schlafproblemen einher. Entscheidungen werden ständig hinterfragt, ohne zu einer Lösung zu gelangen. Probleme immer wieder hin- und hergewälzt und von allen Seiten beleuchtet, ohne weiterzukommen. Und das vor allen Dingen abends im Bett, wenn eigentlich die Zeit gekommen ist, runterzufahren und zu entspannen.
Natürlich gibt es auch positive Gedankenkarusselle. Die neue Liebe beherrscht non-stop die Gedanken, die Vorfreude auf den Urlaub oder einfach ein schönes Ereignis, das einen richtig berührt hat. Diese Art von Gedankenkarussell beflügelt und verschafft positive Energie.
Dem negativen Gedankenkarussell sollte – im wahrsten Sinne des Wortes – ein lautes „Stopp“ gegenübergestellt werden
- Wirklich laut „STOPP“ rufen, um die Dauerschleife zu unterbrechen
- Gedanken, die einen nicht loslassen, am besten aufschreiben
- Sich schöne und positive Zeiten / Erinnerungen vor Augen führen
- Spazieren gehen
- Sport treiben
- lernen, positiv zu denken
Außerdem kann das pflanzliche Arzneimittel PASSIDON dabei helfen, schneller zur Ruhe zu kommen und besser ein- und durchzuschlafen.
Wie können Stress-Symptome wirksam gehandhabt werden?
Auf lange Sicht hilft eine Lebensumstellung, damit dauerhaft anhaltender Stress vermieden wird. Um Stresslevel längerfristig zu senken, helfen
- Entspannungstechniken
- bewusster Umgang mit stressigen Situationen
- Sport
- gezielte Auszeiten
- Aktive Pflege der sozialen Kontakte

Außerdem existiert Hilfe aus der Natur, um Stresssymptome gezielt zu handhaben. Beispielsweise hilft PASSIDON dabei, besser abzuschalten und so zur Ruhe zu kommen.
Pflichttext
Passidon®. Wirkstoff: Passionsblumenkraut-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Passidon® ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Besserung des Befindens bei nervlicher Belastung und zur Unterstützung des Schlafes. Das Arzneimittel ist ein traditionelles Arzneimittel, das ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung für das Anwendungsgebiet registriert ist. Warnhinweise: Enthält Lactose. Packungsbeilage beachten. Nicht über 25 °C lagern. Stand: 01.2021.
Ardeypharm GmbH, Loerfeldstr. 20, 58313 Herdecke
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Quellen:
[1] https://www.tk.de/presse/themen/praevention/gesundheitsstudien/stressreport-2025-2206714
Bildnachweise:
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